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Widerruf von Immobiliendarlehen

Formfehler bei Widerrufsbelehrungen von Darlehensverträgen geben – auch Jahre nach Vertragsschluss – vielen Verbrauchern die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig aufzulösen, ohne die sonst übliche Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. So hat bspw. die Verbraucherzentrale Hamburg recherchiert, dass fast 80 % aller Widerrufsbelehrungen von Immobilienkrediten fehlerhaft sind, wobei es zwischenzeitlich hierzu auch eine Vielzahl von Urteilen unterschiedlichster Land- und Oberlandesgerichte gibt. Obgleich die Rechtslage häufig zu Gunsten der Verbraucher bzw. Kunden spricht, ignorieren die meisten Banken insbesondere die maßgebliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und weisen zumeist den Widerspruch des Verbrauchers zurück.

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SAMIV AG: Berater zu Schadensersatz verurteilt

Mit Urteil vom 26.10.2012 hat das Landgericht Gießen einen Finanz- und Versicherungsmakler verurteilt, einem Kunden, dem er Vermögensanteile an der SAMIV AG vermittelt hatte, den vollen Anlagebetrag i.H.v. 25.500 € als Schadensersatz zu zahlen.

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Targobank muss SCHUFA-Eintrag widerrufen

In einem aktuellen, von uns erstrittenen Urteil vom 19.11.2012 (23 U 68/12) verurteilte das OLG Frankfurt am Main die Targobank, die von ihr der SCHUFA übermittelten Daten der Klägerin über nicht vertragsgemäßes Verhalten zu widerrufen.

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Verjährung von Darlehensrückforderungen

Das OLG Frankfurt hat die Klage eines Kreditinstituts gegen die von uns vertretenen Kreditnehmer auf Rückzahlung eines Ratenkredits für Verbraucher unter Hinweis darauf abgewiesen, dass auch der Rückzahlungsanspruch der Verjährung unterliegt (OLG Frankfurt am Main, Az.  23 U 68/12).

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